This is the place where you can personalize your profile!
But, how?
By moving, adding and personalizing widgets.
You can drag and and drop to rearrange.
You can edit widgets to customize them.
The left side has widgets you can add!
Some widgets you can only access when you get a subscription.
Some widgets have options that are only available when you get a subscription.
We've split the page into zones!
Certain widgets can only be added to certain zones.
"Why," you ask? Because we want profile pages to have freedom of customization, but also to have some consistency. This way, when anyone visits a deviant, they know they can always find the art in the top left, and personal info in the top right.
Don't forget, restraints can bring out the creativity in you!
Now go forth and astound us all with your devious profiles!
--
I'm the one stood at the back of the room looking through you like you're made of glass. I'm just waiting for you to shatter so I can taste the blood.
Wie ich zum Pudding wurde. Eines Tages, weit, weit weg hinter den sieben Bergen, vorbei an dem Industriegebiet mit Mode für kleine Zwerge, erwachte ein kleines Lebewesen. Unter lautem hämmern von Maschinen und dem gehetzten Treiben von Tausenden von Mitarbeitern, erblickte es zum ersten Mal das kahle Neonleuchtlicht der Welt. Die Geburt des Wesens war eine einfache, ein lautes "BLUBB" ertönte (Wissenschaftler sprachen in diesem Zusammenhang vom Ur-Blubb des Universums, jenes erste historische Blubb das den Anbeginn der Zeit und die Erschaffung des Weltalls einläutete) und das Wesen fiel in sein neues Zuhause aus rundem, weichen Plastik. Mit vielen anderen Geschwistern, wurde es so in seine neue Heimat geliefert. Während der langen Fahrt aus dem kalten norden, lernten die Wesen sprechen und lesen. So fanden sie schnell heraus, dass sie Puddings genannt wurden, aus Sahne, Kakaopulver, Maisstärke, Magermilchpulver und anderen Zutaten bestanden. Fast alle Puddings haben sich damit zufrieden, legten sich zurück in ihre Plastiksofas und entspannten dort selig. Nur ein Puddingmädchen schien anders zu sein. Sie ging unruhig in ihrem, von ihr liebevoll Plastik-Gefängnis getauften Zuhause, auf und ab und konnte nicht schlafen. Einerseits beunruhigten sie die Werte auf ihrem Plastikzuhause, mindestens 15% Fett, sie war gerade erst zur Welt gekommen und würde schon eine Diät machen müssen. Andererseits konnte sie nicht anders, sie spürte, dass mehr in ihr steckte, dass sie anders war. Ihr Zuhause war das einzige das Schwarz war, ihre Farbe war dunkler, als die der anderen und sie war kribbeliger und aufgedrehter als ihre Geschwister. Sie machte sich über den Verpackungstext her und als sie am Ende alles durchgelesen hatte waren ihr einige Dinge klar geworden. Sie war die einzige ihrer Art, ein Pudding, der so nie verkauft werden würde, ein Schokoladenkaffepudding mit Koffeingehalt.
Panisch, fast schon hysterisch hämmerte sie an die Aluminiumdecke und wollte ausbrechen. Die anderen blickten nur mürrisch zu ihr hinüber und wollten in ruhe Schlafen. Es knarrte und krachte und der Pudding befreite sich aus seinem Gefängnis. Wagemutig hoppelte sie von Deckel zu Deckel. Ihre Geschwister sahen, dass ein Pudding in Freiheit war und begannen sie nun anzufeuern. Sie hatte es schon bis zum Ende des Lkws geschafft und sah, dass die Tür einen Spalt offen stand. Sie winkte zurück in die von Hoffnung erfüllten Gesichter der Puddingkoepfe, winkte zum Abschied und sprang in einem 7,2 auf der schwedischen Richterskala fast perfekten Koepfler hinaus in die wirkliche Freiheit. Es machte "PUFF" (Propheten und geistig Umnachtete sprechen hier von dem letzten, einzigen, apokalyptischen Puff der Zukunft, das letzte Geräusch, dass die Menschheit hören sollte, ehe sie zugrunde geht).
Mit Müh und Not erhob sich der Pudding von der Straße. Ein Autofahrer raste an ihm vorbei und warf einen zusammengeknüllten Werbezettel hinaus. "Tea Shop opens in Teaminsk Country!" Tea, dieses Wort war das erste Wort, das sie in Freiheit las. Es bedeutete, Unabhängigkeit und ein glückliches Leben für sie, daher beschloss sie sich so zu nennen. Und Teaminsk musste das Dorf sein in dem sie gelandet war. So patschte der kleine Pudding die Schnellstraße entlang, seinem neuen Nest entgegen.
--
Look on my works, ye mighty, and despair.
--
I'm the one stood at the back of the room looking through you like you're made of glass. I'm just waiting for you to shatter so I can taste the blood.
Eines Tages, weit, weit weg hinter den sieben Bergen, vorbei an dem Industriegebiet mit Mode für kleine Zwerge, erwachte ein kleines Lebewesen. Unter lautem hämmern von Maschinen und dem gehetzten Treiben von Tausenden von Mitarbeitern, erblickte es zum ersten Mal das kahle Neonleuchtlicht der Welt. Die Geburt des Wesens war eine einfache, ein lautes "BLUBB" ertönte (Wissenschaftler sprachen in diesem Zusammenhang vom Ur-Blubb des Universums, jenes erste historische Blubb das den Anbeginn der Zeit und die Erschaffung des Weltalls einläutete) und das Wesen fiel in sein neues Zuhause aus rundem, weichen Plastik. Mit vielen anderen Geschwistern, wurde es so in seine neue Heimat geliefert. Während der langen Fahrt aus dem kalten norden, lernten die Wesen sprechen und lesen. So fanden sie schnell heraus, dass sie Puddings genannt wurden, aus Sahne, Kakaopulver, Maisstärke, Magermilchpulver und anderen Zutaten bestanden. Fast alle Puddings haben sich damit zufrieden, legten sich zurück in ihre Plastiksofas und entspannten dort selig. Nur ein Puddingmädchen schien anders zu sein. Sie ging unruhig in ihrem, von ihr liebevoll Plastik-Gefängnis getauften Zuhause, auf und ab und konnte nicht schlafen. Einerseits beunruhigten sie die Werte auf ihrem Plastikzuhause, mindestens 15% Fett, sie war gerade erst zur Welt gekommen und würde schon eine Diät machen müssen. Andererseits konnte sie nicht anders, sie spürte, dass mehr in ihr steckte, dass sie anders war. Ihr Zuhause war das einzige das Schwarz war, ihre Farbe war dunkler, als die der anderen und sie war kribbeliger und aufgedrehter als ihre Geschwister. Sie machte sich über den Verpackungstext her und als sie am Ende alles durchgelesen hatte waren ihr einige Dinge klar geworden. Sie war die einzige ihrer Art, ein Pudding, der so nie verkauft werden würde, ein Schokoladenkaffepudding mit Koffeingehalt.
Panisch, fast schon hysterisch hämmerte sie an die Aluminiumdecke und wollte ausbrechen. Die anderen blickten nur mürrisch zu ihr hinüber und wollten in ruhe Schlafen. Es knarrte und krachte und der Pudding befreite sich aus seinem Gefängnis. Wagemutig hoppelte sie von Deckel zu Deckel. Ihre Geschwister sahen, dass ein Pudding in Freiheit war und begannen sie nun anzufeuern. Sie hatte es schon bis zum Ende des Lkws geschafft und sah, dass die Tür einen Spalt offen stand. Sie winkte zurück in die von Hoffnung erfüllten Gesichter der Puddingkoepfe, winkte zum Abschied und sprang in einem 7,2 auf der schwedischen Richterskala fast perfekten Koepfler hinaus in die wirkliche Freiheit. Es machte "PUFF" (Propheten und geistig Umnachtete sprechen hier von dem letzten, einzigen, apokalyptischen Puff der Zukunft, das letzte Geräusch, dass die Menschheit hören sollte, ehe sie zugrunde geht).
Mit Müh und Not erhob sich der Pudding von der Straße. Ein Autofahrer raste an ihm vorbei und warf einen zusammengeknüllten Werbezettel hinaus. "Tea Shop opens in Teaminsk Country!" Tea, dieses Wort war das erste Wort, das sie in Freiheit las. Es bedeutete, Unabhängigkeit und ein glückliches Leben für sie, daher beschloss sie sich so zu nennen. Und Teaminsk musste das Dorf sein in dem sie gelandet war. So patschte der kleine Pudding die Schnellstraße entlang, seinem neuen Nest entgegen.
Previous PageNext Page